Wie Viele Indianerstämme Gibt Es


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On 16.07.2020
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Sarah Pines Etwas indianische Folklore muss sein: Ein Native American bereitet sich während dem Tag der indigenen Völker in Randalls Island, New York, auf einen Tanz vor.

Sie leben schon lange nicht mehr nur auf dem Land: Native Americans nehmen an der traditionellen Thanksgiving-Parade in New York teil.

Jahrhundert den Besitzer gewechselt. Die Güter und die Annehmlichkeiten des Lebens der Eindringlinge übte auf zahlreiche Stammesmitglieder eine solche Anziehungskraft aus, dass ihnen die eigenen Traditionen fremd wurden.

Erst als die amerikanische Regierung dazu überging, die Stämme in Oklahoma im Indianerterritorium anzusiedeln, regte sich Widerstand des Vielvölkergemischs.

Es entstanden politische Strömungen, wie die Peyotereligion, Musikstile Zahlreiche panindianische Strömungen entwickelten sich in den Internatschulen, in die man ab die Kinder verschiedener Stämme gemeinsam unterbrachte, die zusammen aufwuchsen und langfristig Beziehungen entstanden aus denen im Jahrhundert die Indianerbewegung hervorging.

Sie waren es auch die erkannten, dass nur die Gemeinsamkeit gegen einen übermächtigen Gegner stark macht. Die Mehrheit der Indianer Nordamerikas sieht sich als Angehörigen eines Volkes - der Indianer - und hat dies mit unterschiedlichem Arrangement zur Kenntnis genommen.

Einst gaben die Indianer durch Rauchzeichen Nachrichten weiter - heute sind sie im Internet, benutzen das Radio als Medium, um Informationen, Musik, Unterhaltung und Kultur weiterzugeben.

Der KTNN - der Navaho-Sender - ist zwölf Stunden am Tag auf Sendung und wenn Life-Auftritte in Supermärkten, Tankstellen, Gemeindezentren und Schulen sind, dann kommen die Leute aus hundert Meilen Entfernung.

Aber auch indigene Zeitungen gibt es. Dieses Blatt begleitete den Stamm, der der Zeitung den Namen gab, auch während der Zwangsumsiedlung ins Indianerterritorium Oklahoma.

Abonnenten gab es in ganz Nordamerika und sogar in Europa. Wassaja - auf Deutsch "Signal" war die Zeitung von Carlos Montezuma - einem Yavapai-Indianer, der von - lebte, der das Blatt ab herausgab.

Monatlich erschien das Zeitung bis Durch die Bürgerrechtsbewegung kam die Medienarbeit der Indianer in den 60er Jahren des Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Die frühen spanischen Einwanderer führten Pferde mit sich, die sich ab dem Jahrhundert rasch im Südwesten und in den Great Plains Nordamerikas verbreiteten und von vielen Indianervölkern dieser Regionen in ihre Kultur integriert wurden.

Indianervölker im Osten, mittleren Westen und im Süden Nordamerikas integrierten Pferde dagegen erst sehr spät in ihre Kultur.

Der Historiker S. Gwynne weist darauf hin, dass die Indianervölker dieser Regionen in kriegerischen Auseinandersetzungen nie beritten waren und europäischen Siedlern östlich des Mississippis noch in der ersten Hälfte des Jahrhunderts eine befremdliche Vorstellung war.

Diese machten auch die vorher sehr mühsame Jagd auf die dort lebenden Bisons wesentlich einfacher. Ehemals kleine und schwache Stämme wie die Comanche , Lakota oder Cheyenne wurden zu erheblichen Machtfaktoren in den Plains.

Gwynne bezeichnet insbesondere den Machtzugewinn der Comanchen zwischen ca. Die Bevölkerungszahlen der Indianer Nordamerikas vor dem europäischen Kontakt können nur aus nordamerikanischen archäologischen Daten sowie Annahmen zur ökologischen Tragfähigkeit abgeschätzt werden.

Als Bezugsjahr vor dem Kontakt gilt dabei zumeist das Jahr Die vorgelegten Zahlen variieren erheblich zwischen 2,4 und rund 18 Millionen Menschen.

Jahrhundert weit vorauseilten und den Kontinent entvölkerten, bevor europäischstämmige Chronisten den ersten Kontakt mit den jeweiligen Bevölkerungsgruppen hatten und die Verluste registrierten.

Dieses Bild deckt sich mit den Ergebnissen der archäologischen Forschung. Daher kann man aus archäologischen Analysen der östlichen Waldländer unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten und lokalen Sonderfaktoren eine Schätzung von zwischen 2,8 und 5,7 Millionen Menschen für Nordamerika im Jahr ableiten.

Als Ursache gelten Bevölkerungswanderungen, Kriege und klimatische Veränderungen um den Beginn der kleinen Eiszeit. Im Jahre , noch vor der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika, entstand durch den Proclamation Act erstmals ein separates Indianer-Territorium , das die Indianer im Wesentlichen von den europäischen Auswanderern trennte.

Der Indian Removal Act von autorisierte den amerikanischen Präsidenten, die östlich des Mississippi lebenden Indianer nach Westen umzusiedeln, notfalls mit Gewalt.

In den Jahren — kamen bei der Umsiedlung der Cherokee vom Gebiet des Ohio Rivers nach Oklahoma von Insgesamt wurden rund Dies führte zu Konflikten mit den traditionell dort ansässigen Indianerstämmen.

Ende des Jahrhunderts hatten die europäischen Einwanderer sämtliche Indianer unterworfen. Dies stand im Widerspruch zur Absicht sowohl Kanadas als auch der USA, die Indianer in den Reservaten zu Ackerbauern umzubilden.

Die Indianer konnten aufgrund ihrer nunmehr sehr kleinen Ländereien und da das Wild sehr stark dezimiert wurde, nicht mehr als Jäger und Sammler leben, wie es zum Beispiel die Indianer der Plains vor der Reservatszeit getan hatten.

Ziel war die Auslöschung der kulturellen Eigenheiten aller Stämme Ethnozid und die Assimilation in die moderne Welt.

Den Erwachsenen wurden willkürlich Arbeiten aufgezwungen und die Kinder wurden von ihren Eltern getrennt und auf Internatsschulen gebracht. Da die traditionellen Religionen eine zentrale Rolle für den Zusammenhalt indianischer Kulturen spielten, wurden religiöse Zeremonien insbesondere der Sonnentanz unter Androhung von Strafverfolgung verboten.

Mit dem Indian Self Determination Act von erhielten die Indianer einen Teil ihrer Rechte wieder zurück. Ihr Leben ist jedoch nach wie vor geprägt von Rassendiskriminierung und Armut.

Als solche können sie nicht über sich selbst entscheiden, sind jedoch von jeglichen Steuern befreit. Bereits zu Beginn des Jahrhunderts senkte das kanadische Department of Indian Affairs Amt für Indianerangelegenheiten die vertraglich zugesicherten Lebensmittelrationen für Indianer.

Bis in die er Jahre wurden indianische Kinder — in Kanada wie in den Vereinigten Staaten — früh aus ihren Familien gerissen und in meist kirchliche Internate gesteckt.

Dort durften sie nicht ihre Stammessprache sprechen und mussten das Christentum annehmen. Später kamen seelische und körperliche Misshandlungen an die Öffentlichkeit.

Junge indianische Frauen wurden teilweise unter Zwang sterilisiert. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gelangten die Indianer zu einigen Rechten.

So erhielten sie in Kanada das Wahlrecht auf Bundesebene. Die ersten Missionsversuche waren allerdings nahezu alle erfolglos, da den Indianern der Gedanke einer Universalreligion und einer Bekehrung fremd war.

Erst erhebliche Probleme, die den Erfahrungsschatz der Menschen sprengte — wie Alkoholismus, neue Seuchen oder ein drastischer sozialer Wandel durch den Kontakt mit den Eroberern — eröffneten dem Christentum Chancen.

Der Erfolg hing dann sehr vom persönlichen Geschick, dem kulturellen Einfühlungsvermögen und der Integrationsbereitschaft des jeweiligen Missionars ab.

Vielfach bedienten sich die Kirchenleute indigener Prediger und Katecheten als Helfer. Diese Praxis hatte zur Folge, dass die christliche Botschaft zum Teil stark verfälscht bzw.

Tatsächlich waren die Europäer den Indianern militärisch und technologisch überlegen. Zunächst fertigten sie Schmuck aus Münzen an, später aus Metallplatten.

Türkisschmuck ist heute noch der kostbarste Schmuckstein der Pueblo-Indianer zu denen die Navajo nicht gehören , hergestellt werden insbesondere Armbänder und Halsschmuck.

Sandmalerei : Sandbilder können von einem Einzelnen in ein bis zwei Stunden erstellt werden, es gibt aber auch meterlange Bilder, die von mehreren Personen angefertigt werden müssen.

Dabei geht es im Kern um die Nachbildung alter Zeichen, die der Heilung Erkrankter dienen sollen. In der Mitte des Navajo-Reservats eingeschlossen liegt das Hopi-Reservat.

Zwischen beiden Stämmen bestehen erhebliche Spannungen. Deutschsprachige Informationen gibt es auf folgenden Seiten: indianer.

Ursprünglich etwa Heute leben noch etwa 1. Pennacook: Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der an dem Ufer Merrimac River zwischen Massachusetts und New Hampshire lebte.

Das Stammesgebiet lag zwischen den Grenzen der Kolonialmächte Englands und Frankreichs. Sie sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie und lebten in Cennecticut und Long Island.

Ihr Leben glich dem der Atlantikküste. Als Engländer in ihr Stammesgebiet eindrangen, gingen sie unter ihrem Häuptling Sassacus auf den Kriegspfad.

Ihr erster Überfall war erfolgreich, dann aber verbündeten sich die Engländer mit den Narraganset und Mohegan. In der Nacht eines Junitages des Jahres wurde ein befestigtes Pequot-Dorf von Kolonisten, 1.

Im King Philip Krieg von wurden die verbündeten Wamponoag, Narraganset und Pequot von den Engländern vernichtend geschlagen. Damit war die Macht der Pequot und anderer Stämme in New England gebrochen.

In kleinen Reservationen in Connecticut leben heute noch einige Pequot. Petun: Die Petun sind ein Volk der Tobacco-Nation und gehören der irokesischen Sprachfamilie an.

Sie waren enge Verbündete der Huronen. Die Petun wurden im Jahre von den Irokesen vernichtend geschlagen. Um zählte ihre Bevölkerung 8. Sie gehören als eigene Untergruppe zur Uto-Aztekischen Sprachfamilie.

Ihre nächsten Verwandten sind die Papago und Quahatika in den USA und die Nevome in Mexiko. Rassisch gehören die Pima und ihre Nachbarn zu den ältesten Indianergruppen Nordamerikas.

Pocumtuc: Die Pocumtuc sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in Massachusetts lebte und inzwischen ausgestorben ist.

Potawatomi: Sie waren ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie und lebten zwischen den Huron- und Michigansee im heutigen Michigan. Gegen Ende des Jahrhunderts zogen sie aus ihrer Heimat in den Norden von Illinois.

Die Potawatomi zählten zu den gefährlichsten Kriegern der Vereinigten Staaten. Auch sie waren Verbündete der Franzosen gegen die Engländer.

Nach dem Krieg von mussten sie ihr gesamtes Gebiet östlich des Mississippi an die Briten abgeben. Im Unabhängigkeitskrieg waren sie Verbündete der Engländer.

Im Jahre besiegten die Potawatomi unter Führung von Black Wolf und den verbündeten Miami mit Little Turtle an der Spitze General Harman und ein Jahr später auch General St.

In der Schlacht von Fallen Timbers im Jahre wurden sie von General Wayne vernichtend geschlagen. Auch die Shawnee unter Blue Jacket waren an der Schlacht beteiligt.

Nach dem sie auch unter dem Shawnee-Häuptling Tecumseh besiegt wurden, zogen sie sich in ihr Stammesgebiet zurück und blieben ab diesem Zeitpunkt friedlich.

Pueblo-Indianer: Die Anasazi gelten als Vorfahren der Pueblo-Indianer und bauten ihre Behausungen in Felsenhöhlen hinein.

Eine Verteidigung gegen kriegerische Indianer war nun sehr leicht. Dennoch wurden diese Festungen im Jahrhundert aufgegeben. Warum das so war, ist bis heute nicht geklärt.

Mögliche Gründe sind lange Dürreperioden, die das Land unfruchtbar machten. Die Anasazi-Gruppen zogen nun weiter nach Süden, bis in die Täler des Rio Grande, wo sich neue Stämme bildeten.

In diesem trockenen Gebiet entwickelten sie ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das den Boden für die Landwirtschaft fruchtbar machte.

Als Unterkunft dienten nun mehrstöckige Häuser, die aus Lehmziegel oder Felsgestein gefertigt wurden. Der Grund, warum man glaubt, dass die Anasazi die Vorfahren der Pueblo-Indianer waren, sind die Gemeinsamkeiten, die man in ihrem Glauben, ihrer Handwerkskunst, ihrer Technik in der Landwirtschaft und insbesondere in der Bauweise ihrer Unterkünfte wiederfindet.

Allerdings gab es auch Unterschiede zu den Anasazi. Stammesbildung war bei den Pueblo-Indianer unbekannt.

Jedes Dorf hatte seine Eigenständigkeit und auch die Sprache war je nach Region unterschiedlich. Zwar stammte sie von einer einzigen Sprachfamilie ab, die man Tanoan nennt, jedoch die Dialekte Tiwa, Tewa, Towa, Keresan waren so unterschiedlich, dass man diese jeweils als eigene Sprache ansehen konnte.

In den einzelnen Dörfern gab es Häuptlinge, die für die Jagd und die Kriegsführung verantwortlich waren. Die wahren Herrscher aber waren die Pueblo-Priester.

Sie hielten die Verbindung zwischen den Menschen und den Göttern, den so genannten Kachinas aufrecht und waren gleichzeitig Medizinmänner und Astrologen.

An ihre Verhaltensregeln mussten sich alle Stammesmitglieder halten. Sie waren ein kleiner Volksstamm, der auf Long Island — dem heutigen New York, lebte.

Saconnet: Sie waren eine kleine Untergruppe der Narraganset. Sie hatten einen weiblichen Sachem und kämpften während des König Philip-Krieg auf Seiten der Briten.

Die Saconnet verkauften um das Jahr ihr Stammesgebiet und nach einer verheerenden Pockenepidemie war die Personenzahl auf ein Dutzend Überlebender gesunken.

Compton auf Rhode Island war ihre Heimat. Die Saconnet sind heute ausgestorben. Neben den Küstenstämmen dieser Sprachfamilie sind es besonders die Inland-Salish Salisch , zu denen auch die Sanpoil gehören, die in geschichtlicher Zeit mit den Stämmen des Columbiabeckens identifiziert worden sind.

Die Gruppen am Thompson-River gehören ebenfalls zur gleichen Sprachfamilie. Einige Stämme der Inland-Salish kamen als Flathead-Indianer Interior-Salish unter den Einfluss der Plains-Kultur.

Sauk und Fox: Die Sauk und Fox sind Stämme der Algonkin-Sprachfamilie. Sie und die Chippewa, Delawaren, Illinois, Kickapoo, Miami, Ottawa, Potawatomi und Shawnee — alles Stämme der Algonkin-Sprachfamilie — kamen in den Einflussbereich der Franzosen und leisteten vergeblichen Widerstand gegen das Vorrücken der Engländer.

Der Krieg in den Jahren bis war das letzte Aufbäumen der Franzosen und ihrer verbündeten Indianerstämme gegen die Engländer und Irokesen.

Die Sauk und Fox waren am Krieg Pontiacs gegen die Briten nicht mehr beteiligt, da sie bereits das Ohiotal Richtung Mississippi-Gebiet verlassen hatten.

Nach dem Krieg treten die Franzosen Kanada und Louisiana — gelegen westlich des Mississippi — an England ab. Die Sauk wurden auch Sac genannt und hatten fast die gleiche Sprache und Lebensweise wie die Fox.

Beide Stämme traten meistens als ein Stamm auf. Für ihren Lebensunterhalt gingen sie der Jagd und dem Ackerbau nach. Die Krieger beider Stämme hatten glattrasierte Schädel mit einem rotgefärbten Kamm in der Mitte.

Wegen ihrer Kampfeslust waren sie an allen Kriegen der westlichen Algonkin beteiligt. Die Sioux beschwerten sich in Washington wegen der Besitznahme ihres Landes durch die Sauk und Fox.

Keokuk, ein Häuptling der Sauk und Fox, trat als Anwalt seines Volkes auf und der Prozessausgang endete mit dem Sieg durch seine Sachkenntnis und Logik.

Aber erst zehn Jahre später wurde ihnen erlaubt, so zu leben wie früher. Mit ihren Traditionen, ihren eigenen Festen und ihrem Glauben.

Aber nicht immer konnten sie diese neuen Rechte ausleben. Heute organisieren sich die Indianer und versuchen sich gegen diese Ungerechtigkeiten zu wehren.

In New York ist beides möglich, urban und indigen zu sein. Sie hatten einen so hohen Führungsanspruch, dass andere Stämme der Region Tribut an sie zahlen mussten. Die Gerichte sprachen sich für die Kasinos aus, so dass ein Bundesgesetz verabschiedet wurde, was das Betreiben von Spielkasinos in den Reservationen regelt. Ausgenommen sind dabei die Ureinwohner Hawaiis sowie die Eskimos und Aleutendie aufgrund der völkerkundlichen Theoriegeschichte nach wie vor von den nordamerikanischen Indianern unterschieden werden. Im King Philip Krieg von wurden die verbündeten Wamponoag, Narraganset und Pequot von den Engländern vernichtend geschlagen. Metacomet wurde getötet und die überlebenden Wamponoag wanderten ins Landesinnere ab. Ihre Religion war vermutlich dem heutigen Typ der nordischen Jägerreligionen ähnlich, sie Mahjong Kostenlos Spielen Ohne Download aber unmöglich rekonstruiert werden. Mit dem Indian Self Determination Act von erhielten die Indianer einen Teil ihrer Rechte wieder zurück. In kleinen Reservationen in Connecticut leben heute noch einige Pequot. Der Zensus von ergab eine Zahl von rund Die Indianer konnten aufgrund ihrer nunmehr sehr kleinen Ländereien und da das Hotels In Burswood sehr stark dezimiert wurde, nicht mehr als Jäger und Sammler leben, wie es zum Beispiel die Indianer der Plains vor der Reservatszeit getan hatten.

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3 Kommentare

  1. Arashile

    Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  2. Akinoll

    Absolut ist mit Ihnen einverstanden. Darin ist etwas auch mir scheint es die ausgezeichnete Idee. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

  3. Gamuro

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